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News

Tischtennisschule im Unterengadin
Im "Sidespin", dem monatlichen Newsletter des Schweizer Tischtennis-Verbandes wird über das Tischtennis Angebot der Sportklasse berichtet.
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RPN Nordic Cup Fuldera, 28.01.2012
Diesen Samstag, 28.01.2012 findet in Fuldera das traditionelle RPN Nordic Cup Rennen statt.
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Das Skiteam Samnaun hat ereignisreiche Renntage hinter sich. Zahlreiche Athleten/innen waren auf regionalen Rennen erfolgreich andere sogar auf interregionaler Ebene sehr stark unterwegs. (Bericht von X. Frieser)
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Adelboden organisierte vergangenes Wochenende eine Swiss Cup Mini Tour in ähnlichem Rahmen wie wir sie vor einem Jahr hier in Ftan ins Leben gerufen hatten.
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Athleten News

18.01.2012 | Gianluca Cologna
16.01.2012 | Nevin Galmarini
Die letzten zehn Tage war ich in Österreich unterwegs mit folgendem Programm: FIS Rennen, Training, Weltcup Jauerling, Weltcup Bad Gastein und dazwischen jeweils ein paar hundert Kilometer in Auto. Aber alles der Reihe nach: Sieg beim FIS Rennen am Kreischberg Nach der Neujahrspause bin ich als Warm-up beim FIS-Rennen am Kreischberg gestartet. An den Hang dort habe ich gute Erinnerungen, ich sicherte mir nämlich dort vor zwei Jahren mit einem Topresultat beim Weltcup meinen Olympia Startplatz für Vancouver. Ausserdem findet in Kreischberg 2015 die Snowboard WM statt und da ist jede zusätzliche Fahrt auf dem kuppierten Hang ein kleiner Vorteil. Das FIS Rennen (http://www.fis-ski.com/uk/604/610.html?sector=SB competitorid=83221 raceid=10047) konnte ich gewinnen, es lief an diesem Tag alles Rund und ich konnte im Finale jeden Lauf kontrolliert für mich entscheiden. Also war ich bereit für die nächsten Aufgaben im Weltcup... 5500 Zuschauer beim Nacht Finale am Jauerling Soviele Zuschauer sind bei uns nicht Standart, um so mehr wollte ich mich für das Nacht Finale qualifizieren und bei der Party dabei sein! Nach dem etwas verpatzten ersten Qualilauf musste ich im zweiten Lauf noch etwas Zeit gut machen, damit es sicher für die Top 16 reichte. Also bin ich auf Angriff gefahren und war gut unterwegs - bis ich nach einer drehenden Passage zu früh wieder auf die gerade und direkte Linie wechselte und dann arg in Bedrängnis kam, noch einen Schlag erwischte, mich nicht mehr retten konnte und somit leider ausschied. Ich war schon sehr enttäuscht an diesem Abend, denn ich fühlte mich auf dem flachen Hang eigentlich sehr wohl. Doch ich konnte nicht lange jammern, denn nach einem Tag Pause gings in Bad Gastein bereits wieder um die Wurst. Zurück in den Top 10 - Neunter Rang in Bad Gastein Den kurzen und relativ steilen Hang in Bad Gastein kenne ich schon lange - gute Resultate konnte ich von dort aber noch nie nach Hause nehmen. Oft brauche ich ein paar Tore um das Gefühl zu bekommen, aber dann ist in Bad Gastein schon der halbe Lauf vorbei und der Gegner über alle Berge. Also konzentrierte ich mich darauf meinen Job in diesem Jahr besser zu machen. Ich fuhr von Anfang an mit Risiko gerade auf die Tore, hämmerte meine Kanten kurz und intensiv in den Schnee und verschenkte keinen Zentimeter an Weg. An dieser Fahrweise habe ich im vergangenen Herbst intensiv gearbeitet, denn normalerweise verteile ich den Schwung lieber auf ein paar Meter und versuche einen Zug aufzubauen. Im steilen Gelände ist aber Variante A meistens einiges schneller. Dieses Konzept konnte ich gut umsetzen, ich qualifizierte mich als guter vierter für die Finals. Im Finale verlor ich dann leider im Achtelsfinale gegen den österreicher Anton Unterkofler um 0.14 Sekunden. Nicht der Steilhang war Ausschlag gebend, sondern der Übergang ins flache Zielstück, den ich leider etwas schlecht erwischte. So gabs für mich den neunten Rang (http://www.fis-ski.com/uk/604/610.html?sector=SB competitorid=83221 raceid=9963) - immerhin wieder ein Resultat in den Top 10. Materialtests Die einwöchige Pause nutze ich nun um noch einige Materialtests zu absolvieren. Nach den drei Slalom Rennen in Folge sind jetzt wieder die Riesenslaloms auf dem Programm wo ich mich etwas stärker einschätze. Neue Board-Prototypen, neue Plattensysteme und eine kleine Modifikation am Schuh stehen auf dem Testprogramm. Mal schauen, was brauchbar ist und was nicht ;-)
25.11.2011 | Nevin Galmarini
Frau Holle behält das weisse Pulver noch für sich, weit und breit kein Schnee in den Alpen. Um die paar wenigen Kunstsschneestreifen, wo man trainieren kann, kämpfen die Teams aus allen Nationen. Trotzdem bin ich gut in Form... Gutes Training in Davos und Diavolezza In den letzten drei Wochen haben wir in Davos und auf der Diavolezza gute Bedingungen vorgefunden und gut trainiert. In Davos wurden die Schneehügel vom Funpark über den Sommer mit einer Blache abgedeckt, damit man den Schnee im Herbst für eine Trainingspiste benutzen kann. Zusätzlich wurde noch künstlich beschneit, wenn es die Temperaturen zuliessen. Auf der Diavolezza hat es immerhin genug Naturschnee. Trotzdem wurde beschneit, weil Kunstschnee viel kompakter ist und für Stangentraining besser ist. Ausserdem wurde dort die Trainingspiste mit dem Wasserbalken bearbeitet, also geeist. So hat man Pistenverhältnisse auf Ski-Weltcup Niveau. An beiden Orten konnten wir gut trainieren und wären eigentlich langsam aber sicher bereit für die ersten Rennen! Wettkampforte ohne Schnee Schlecht nur, dass an den Wettkampforten überhaupt kein Schnee liegt und im Moment alle Wettkämpfe abgesagt werden müssen. Die abgesagten Europacuprennen in Hochfügen wären für mich quasi Warm-up Events gewesen. Und seit heute ist auch bekannt, dass die nächsten Weltcuprennen in Carezza im Südtirol nicht stattfinden können. Der nächste Weltcupstart ist für mich also erst am 15. Dezember in Telluride in der USA, wo die Schneesituation momentan prächtig ist. Vielleicht schaffen es die Organisatoren vom FIS-Rennen in Samnaun noch eine Piste für die Rennen am 3. und 4. Dezember fertigzustellen. Falls das klappt, würde ich dort Rennpraxis sammeln. Sonst bleibt im Moment nur Training, Training und Training... Ab und zu machen wir Trainingswettkämpfe mit kleinen Preisgeldern um die Konzentration hochzuhalten. Das ist cool und fördert den internen Kampf, aber es ist halt nicht das gleiche wie ein 'richtiger' Wettkampf. Nächste Woche trainieren wir in Veysonnaz auf der Piste, wo dann im Januar der Weltcup in der Schweiz stattfindet. Es ist eine gute Gelegenheit sich das Gelände anzuschauen und erste Eindrücke zu bekommen. Veysonnaz ist für mich natürlich eines der Highlights der Saison! Also, dann geh ich wieder weiter trainieren... Kanns kaum erwarten, dass es richtig losgeht!
06.11.2011 | Nevin Galmarini
15.10.2011 | Nevin Galmarini
Hätte besser laufen können... Beim ersten Weltcuprennen in Landgraaf (NED) erreichte ich den neunten Rang (http://www.fis-ski.com/uk/604/610.html?sector=SB competitorid=83221 raceid=9936). Natürlich sind Top-10 Resultate immer wilkommen ;-) aber trotzdem bin ich diesesmal nicht wirklich zufrieden damit. Ich habe mich in den Trainings zuvor optimal vorbereitet und fühlte mich vor dem Rennen sehr gut. Ich wusste, dass sich die Piste vom Training auf den Renntag nochmals verändern würde. Man lässt mehr Feuchtigkeit in die Halle - so kommt mehr Wasser in den Schnee und alles wird etwas eisiger und härter. Obwohl ich dies wusste konnte ich nicht perfekt darauf reagieren. In meinen Qualiläufen stimmte die Abstimmung nicht und deshalb war ich überrascht, dass ich trotzdem so weit vorne klassiert war. Im ersten Finallauf lief es dann schon viel besser, ich konnte meinen Gegner etwas distanzieren. Im Rücklauf wurde ich aber wieder zu direkt auf der Linie, ging dann volles Risiko und fuhr dann zwei (!) Mal nacheinander mit dem Board in die Kippstange rein. Beim ersten Mal konnte ich mich noch fangen, beim zweiten Mal war der Schlag auf das Board so heftig, dass ich mich nicht mehr retten konnte, aber da war der Zug eh schon abgefahren. Der neunte Rang gibt natürlich schon mal die ersten guten Punkte. Mehr gibt es erst in einem Monat wieder beim Doppelweltcup in Carezza (ITA). Bis dahin gibt es erst mal einen intensiveren Kondiblock und dann wieder hoffentlich perfektes Schneetraining!

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27.01.2012 | skionline.ch